Drehbearbeitung: Konventionell und CNC

Die konventionelle Bearbeitung ist auch durch den hochentwickelten technischen CNC-Standard nicht immer wirtschaftlich zu ersetzen. Besonders bearbeitungsintensive Einzelteile und Kleinserien werden durch erfahrene Zerspanungsmechaniker kundenspezifisch mit hoher Genauigkeit und Sorgfalt gefertigt. Dabei kommen solide Karusselldrehmaschinen zum Einsatz, die mit vibrationsarmem Lauf die optimale Voraussetzung für eine präzise und wirtschaftliche Bearbeitung - besonders von Antriebselementen mit hohem Gewicht - gewährleisten.

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Auf modernen CNC-Drehmaschinen ist man optimal auch für die wirtschaftliche Bearbeitung von Serien mit mittleren und höheren Stückzahlen eingerichtet. Auch die Lohnbearbeitung von Stahl und anderen Werkstoffen wird durchgeführt. Es werden Werkstücke bis zu einem Ø 2.500 mm und einem Stückgewicht von 7.000 kg bearbeitet.

Wirtschaftlich, effizient und praktisch

Wenn man von der sogenannten Lohnfertigung spricht, ist damit das Auslagern diverser Fertigungsschritte oder ganzer Aufträge für eine Produktion an externe Dienstleister gemeint. Die Lohnfertigung kommt branchenübergreifend und in den unterschiedlichsten Branchen vor, ganz besonders aber in der Metallbearbeitung, wo sie am häufigsten angewendet wird. Der Grund warum manche Unternehmen von der Lohnfertigung Gebrauch machen, liegt darin, dass damit unter anderem eine höhere Wirtschaftlichkeit in den Fertigungsprozessen erreicht werden kann. Durch diese Vorgehensweise können aber auch Auftragsspitzen oder die Fertigung von Einzelteilen ohne Neuanschaffung von speziellen Maschinen oder höherem Personaleinsatz, vorteilhaft abgearbeitet werden.


Fast alle Materialien können bearbeitet werden

Eines der wichtigsten, spanenden Fertigungsverfahren ist das Drehen. Dabei wird ein einschneidiges Werkzeug an ein rotierendes Werkstück herangeführt, um Span abzutragen und dann damit die gewünschte geometrische Form zu erhalten. In der Metallbearbeitung werden beispielsweise durch Lohnfertigung und Drehen Werkstücke wie Achsen, Wellen oder auch Flanschen hergestellt. Grundsätzlich lassen sich alle zerspanbaren Werkstoffe drehen. Je nach Drehverfahren eignen sich Stahl und Gusseisen sowie Nichteisen-Metalle wie Aluminium, Titan, Magnesium und Kupfer. Aber auch Kunststoff lässt sich beim Drehen bearbeiten. Dabei müssen aber thermische und mechanisch-technologische Eigenschaften von der Temperatur und der Bearbeitungsgeschwindigkeit berücksichtigt werden. Früher wurden diese Arbeiten von Drehern ausgeführt, heute nennt sich der Beruf Zerspanungsmechaniker.


Vom Prototypen bis hin zur Serienfertigung, alles ist machbar

Wie schon erwähnt, kommt die Lohnfertigung besonders in der Metallbranche zum Einsatz. Hier wird die Lohnfertigung vor allem beim Drehen von Werkstücken, Prototypen oder Bauteilen verwendet. Das beauftrage Unternehmen bearbeitet die Objekte auf konventionelle Art zum Beispiel bei Einzelstücken oder kleineren Mengen. Sind größere Stückzahlen gewünscht, wird mit hochentwickelter CNC-Technik gearbeitet. Neben dem CNC-Drehen werden auch Techniken wie Fräsen, Bohren oder Schleifen angewendet.

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